Camp NaNoWriMo – Update II

Nachdem ich das Camp NaNoWriMo April einigermaßen erfolgreich hinter mich gebracht hatte (7000 von 10000 erreicht, immerhin), wollte ich im Juli wieder 10000 Wörter schaffen. Der Juli ist fast vorbei, und ich habe noch nicht einmal angefangen zu schreiben. 🙁

Schuld daran sind mehrere Faktoren:

1) das übliche Tief, in das man zu Beginn der Sommerferien fällt und das einen dazu veranlasst, auf der Couch herum zu gammeln
2) zwei Wochen Urlaub3) der Drang, andere Dinge zu erledigen, die man auch schon lange mal machen wollte.

Aber: nicht ärgern, man kann ja nicht immer gewinnen. 😉

Camp NaNoWriMo – Update

Ich muss mich selbst loben: es war sehr vorausschauend von mir, mir als Ziel im Camp NaNoWriMo nur 10 000 Wörter zu setzen. Mein April ist ziemlich wuselig, und ich hatte bisher überhaupt erst zwei Tage Zeit, zu schreiben, weshalb ich erst bei knapp 2000 Wörtern bin.
Ich weiß, dass ich die 10 000 immer noch schaffen kann, wenn ich mich ein bisschen ranhalte. Heute habe ich glücklicherweise auch Zeit, mich mal wieder an meine Geschichte zu setzen, also auf an’s Schreiben!

Vom Umschreiben einer Geschichte

Es war einmal vor einigen Jahren, da fing unsere Autorin an, eine Kurzgeschichte zu schreiben. Sie erging sich in ausführlichen Beschreibungen, hatte aber irgendwann das Gefühl, mit der Handlung nicht recht voranzukommen. Halbherzig schrieb sie das Ende der Geschichte, was sie jedoch nicht davon abhielt, wenig später noch ein alternatives Ende zu verfassen. Missmutig schob sie beides beiseite, und die Geschichte geriet in Vergessenheit.

Jahre später, als sie der Existenz der Geschichte wieder gewahr wird, muss die Autorin einräumen, dass ihre Idee keine schlechte gewesen war. Sie macht sich also daran, die Geschichte neu zu schreiben statt sie nur zu überarbeiten, da letzteres ihr zu schwierig erscheint. Nach nicht allzu länger Zeit hat die Autorin ihre Aufgabe bewältigt und betrachtet zufrieden ihr Werk. Die neue Geschichte gefällt ihr viel besser.

Und wenn sie nicht gestorben ist, dann schreibt sie auch noch heute.

Die Normseite

Die Normseite ist eine Hilfsgröße, mit der man den Umfang eines Manuskripts abschätzen kann. Im Literaturbetrieb, Journalismus und in der Werbebranche dient diese als eine mögliche Berechnungsgrundlage für das Honorar von Autoren, Journalisten, Textern, Übersetzern oder Lektoren.

[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Normseite]

Wer sich nicht selbst damit herumärgern möchte, in seinem Textverarbeitungsprogramm die korrekte Normseite einzustellen, der findet auf www.literaturcafe.de Hilfe: Normseite Hier wird nicht nur genau erklärt, was man sich unter dem Begriff vorzustellen hat, sondern es gibt auch Vorlagen für verschiedene Textverarbeitungsprogramme, mit denen man ganz einfach am eigenen PC arbeiten kann.

Viel Spaß beim Schreiben! 🙂

NaNoWriMo 2014 – der total und absolut verspätete Rückblick

Ja, der letzte NaNoWriMo ist auch schon wieder fast zwei Monate her und ja, das war noch im alten Jahr. Ich weiß, der Rückblick beziehungsweise das abschließende Fazit hätte etwas früher kommen können. Da ich das leider aus diversen Gründen nicht geschafft habe, kommt das Fazit eben jetzt, im Januar.

Alles in allem bin ich sehr stolz auf mich. Ich habe es doch tatsächlich geschafft, innerhalb von 30 Tagen 50 000 Wörter zu schreiben, soviel wie schon lange nicht mehr. 😀 Ohne großartige Planung habe ich mit meinem Roman losgelegt und bin dann auch ziemlich weit gekommen. Leider hat mein Roman Überlänge, weshalb er mit 50 000 Wörtern auch noch nicht abgeschlossen ist. Wirklich weiter geschrieben habe ich seit November noch nicht, aber die nächsten Ferien (ohne Weihnachten und Silvester …) kommen bestimmt. 😉

Irgendwann werde ich es schon schaffen, den Roman auch abzuschließen, und wenn es beim nächsten NaNoWriMo sein wird. 😀

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NaNoWriMo 2014

Zum allerersten Mal finde ich die Zeit, am National Novel Writing Month teilzunehmen. Hat ein bisschen gedauert, bis ich mich auch wirklich dazu durchgerungen hatte, aber seit ich jetzt am Schreiben bin, habe ich ziemlich viel Spaß. 😀

Für alle, die es nicht kennen: Ziel des NaNoWriMo ist es, einen Roman mit 50000 Wörtern in 30 Tagen abzuschließen. Wahrscheinlich hat man dafür den November gewählt, weil das Wetter sowieso so bescheiden ist. 😉

Bis jetzt bin ich worttechnisch im Soll und habe jeden Tag geschrieben. Ich bin gespannt, ob das so bleibt und ob ich es auch wirklich schaffe.

Der Roman, den ich mich entschieden habe, zu schreiben, ist ein Projekt, das ich seit mindestens 10 Jahren in meinem Köpfchen herum trage, aber nie aufs Papier gebracht habe. Fantasy übrigens, was ich auch schon lange nicht mehr geschrieben, sondern immer nur gelesen habe.

Idee, Idee

Haramis ist aus dem Urlaub zurück. Letzterer war nicht nur entspannend, sondern auch inspirierend – hat doch eine Schlossbesichtigung im schönen Cornwall zur Idee für eine Kurzgeschichte geführt. Die Idee muss jetzt nur zu Ende gedacht werden, bevor ich sie zu Papier bringen werde. Ideen reifen übrigens vorzüglich bei ausgedehnten Spaziergängen …

Gute Vorsätze

In den Sommerferien werde ich schreiben. Hoffentlich bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse, mit einem eiskalten Getränk neben mir und Guter-Laune-Musik dazu. Schon die letzten Tage hätte ich Lust zum Schreiben gehabt, nur leider keine Zeit. Die sechs Wochen Sommerferien eignen sich also perfekt dazu, zeitintensiven Hobbies nachzugehen.

Mal wieder Links

Da ich wieder einmal an akutem Zeitmangel leide, gibt es jetzt einfach mal einen Berg Links.
Bedienungsanleitung für Interessierte: Anklinken – auf die Homepage warten – LESEN! 😀
Vorsicht: Manches könnte auf Englisch sein.

1) Shakespeare beste Beleidigungen
2) Shakespeare als Lektor
3) Ratschläge von Neil Gaiman
4) Autoren am Rande des Existenzminimums

Viel Spaß!

NaNoWriMo-Chaos

Wie jedes Jahr im November findet seit heute Nacht wieder der NaNo, eigentlich NationalNovelWritingMonth, statt. Ziel dieses Projekts ist es, in einem Monat ein Buch mit mindestens 50 000 Wörtern zu schreiben. Kein perfektes Buch, denn es soll nur geschrieben, nicht überarbeitet und korrigiert werden. Im dazugehörigen Forum kann man sich gegenseitig motivieren und über Erfolge und Misserfolge diskutieren.

Seit Jahren möchte ich schon an dieser Aktion teilnehmen, habe es aber leider noch nie geschafft, da der November meistens ein für mich sehr arbeitsreicher Monat ist. Je öfter ich aber davon höre, desto mehr juckt es mich in den Fingern, auch teilzunehmen. Vielleicht klappt es ja nächstes oder übernächstes Jahr; eine interessante Erfahrung wäre es bestimmt!