Herbstliche Leseempfehlungen, Teil I

Der Herbst ist bekanntermaßen oft eine recht trübe Jahreszeit: Tiefhängende Wolken, wenig Sonne, viel Wind und Regen, dichter Bodennebel, von den Bäumen fallendes Laub …
Vielen Menschen erscheinen vor allem Oktober und November als wenig reizvolle Monate, dabei eignen sie sich doch hervorragend, es sich nach einem Herbststpaziergang mit Buch, Decke und Tee auf dem Sofa bequem zu machen. Theoretisch hat man bei seiner Lektüre natürlich freie Auswahl, doch gibt es sicherlich Bücher, die besser als andere zu grauen Herbsttagen passen.

In Anbetracht der Tatsache, dass in wenigen Tagen schon Halloween ist, habe ich mich heute für einige schaurige Leseempfehlungen entschieden:

  1. Shining von Stephen King. Ein Klassiker, der dank seiner klaustrophobischen Atmosphäre und der unterschwelligen Bedrohung, die im Laufe des Romans immer schlimmer wird, nichts von seiner Faszination verliert.
  2. Geisterlicht von Marion Zimmer Bradley. Ein Roman um eine okkulte Sekte und parapsychologische Phänomene.
  3. Der Gesang der Klinge von Marcus Sedgwick. Ein Roman, der im alten Osteuropa spielt und sich mit dem traditionellen Vampirmythos auseinandersetzt. Glitzernde Blutsauger sucht man hier vergeblich.

Viel Spaß beim Gruseln!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.