Herbstliche Leseempfehlungen, Teil II

Für all diejenigen, die im Herbst eher melancholisch werden, als sich gruseln möchten, habe ich heute zwei Leseempfehlungen, die nachdenklich stimmen und mit leisen Tönen daherkommen:

  1. Ich sehe was, was du nicht siehst von Birgit Vanderbeke. Eine poetische Erzählung über das Glück und die kleinen Dinge des Lebens.
  2. Montags sind die Eichhörnchen traurig von Katherine Pancol. Der dritte Teil einer Trilogie von Katherine Pancol. Mehrere Schicksale werden über einige Jahre hinweg begleitet und wenden sich zum Guten oder Schlechten.

Meine letzte Empfehlung, die überhaupt nicht zu den beiden oben genannten Titeln passt, ist der allseits bekannte Fantasy-Klassiker Der Hobbit von J.R.R. Tolkien. Warum? werden sich sicherlich manche fragen. Der Grund ist sehr persönlicher Natur: Regelmäßig bekomme ich im Herbst unglaubliches Fernweh, viel mehr als im Sommer. Was liegt also näher, als eine Geschichte über eine abenteuerliche Reise zu lesen …
Wer mehr Zeit hat, kann sich in dem Zuge natürlich auch noch den Herr der Ringe zu Gemüte führen …

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