Buchläden – furchtbar!

Buchläden sind eine schreckliche Erfindung: Sie verführen einen dazu, Bücher zu kaufen. An sich ist das ja nichts Schlimmes – Lesen ist ja etwas Positives.

Zum Problem wird diese Tatsache erst dann, wenn man

a) mehr Geld in Buchläden ausgibt, als man sich leisten kann, oder
b) wenn man keinen Platz mehr für neue Bücher hat bzw. schon einen SUB (Stapel ungelesener Bücher) angehäuft hat, der sich im zwei bis dreistelligen Bereich befindet.

Der Verstand sagt einem, man solle doch erst einmal die Bücher lesen, die sich sowieso schon auf dem SUB tummeln. Sobald man jedoch einen Buchladen betritt, legt sich ein kleiner Schalter im Hirn um: „Will haben! Will genau dieses Buch JETZT und SOFORT lesen und garantiert kein anderes!“

Mit schlechten Gewissen schleicht man also zur Kasse, während der schon gut abgehangene SUB zu Hause immer noch nicht abnimmt …

 

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