Die Normseite

Die Normseite ist eine Hilfsgröße, mit der man den Umfang eines Manuskripts abschätzen kann. Im Literaturbetrieb, Journalismus und in der Werbebranche dient diese als eine mögliche Berechnungsgrundlage für das Honorar von Autoren, Journalisten, Textern, Übersetzern oder Lektoren.

[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Normseite]

Wer sich nicht selbst damit herumärgern möchte, in seinem Textverarbeitungsprogramm die korrekte Normseite einzustellen, der findet auf www.literaturcafe.de Hilfe: Normseite Hier wird nicht nur genau erklärt, was man sich unter dem Begriff vorzustellen hat, sondern es gibt auch Vorlagen für verschiedene Textverarbeitungsprogramme, mit denen man ganz einfach am eigenen PC arbeiten kann.

Viel Spaß beim Schreiben! 🙂

NaNoWriMo 2014 – der total und absolut verspätete Rückblick

Ja, der letzte NaNoWriMo ist auch schon wieder fast zwei Monate her und ja, das war noch im alten Jahr. Ich weiß, der Rückblick beziehungsweise das abschließende Fazit hätte etwas früher kommen können. Da ich das leider aus diversen Gründen nicht geschafft habe, kommt das Fazit eben jetzt, im Januar.

Alles in allem bin ich sehr stolz auf mich. Ich habe es doch tatsächlich geschafft, innerhalb von 30 Tagen 50 000 Wörter zu schreiben, soviel wie schon lange nicht mehr. 😀 Ohne großartige Planung habe ich mit meinem Roman losgelegt und bin dann auch ziemlich weit gekommen. Leider hat mein Roman Überlänge, weshalb er mit 50 000 Wörtern auch noch nicht abgeschlossen ist. Wirklich weiter geschrieben habe ich seit November noch nicht, aber die nächsten Ferien (ohne Weihnachten und Silvester …) kommen bestimmt. 😉

Irgendwann werde ich es schon schaffen, den Roman auch abzuschließen, und wenn es beim nächsten NaNoWriMo sein wird. 😀

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NaNoWriMo 2014

Zum allerersten Mal finde ich die Zeit, am National Novel Writing Month teilzunehmen. Hat ein bisschen gedauert, bis ich mich auch wirklich dazu durchgerungen hatte, aber seit ich jetzt am Schreiben bin, habe ich ziemlich viel Spaß. 😀

Für alle, die es nicht kennen: Ziel des NaNoWriMo ist es, einen Roman mit 50000 Wörtern in 30 Tagen abzuschließen. Wahrscheinlich hat man dafür den November gewählt, weil das Wetter sowieso so bescheiden ist. 😉

Bis jetzt bin ich worttechnisch im Soll und habe jeden Tag geschrieben. Ich bin gespannt, ob das so bleibt und ob ich es auch wirklich schaffe.

Der Roman, den ich mich entschieden habe, zu schreiben, ist ein Projekt, das ich seit mindestens 10 Jahren in meinem Köpfchen herum trage, aber nie aufs Papier gebracht habe. Fantasy übrigens, was ich auch schon lange nicht mehr geschrieben, sondern immer nur gelesen habe.

Idee, Idee

Haramis ist aus dem Urlaub zurück. Letzterer war nicht nur entspannend, sondern auch inspirierend – hat doch eine Schlossbesichtigung im schönen Cornwall zur Idee für eine Kurzgeschichte geführt. Die Idee muss jetzt nur zu Ende gedacht werden, bevor ich sie zu Papier bringen werde. Ideen reifen übrigens vorzüglich bei ausgedehnten Spaziergängen …

Gute Vorsätze

In den Sommerferien werde ich schreiben. Hoffentlich bei schönem Wetter draußen auf der Terrasse, mit einem eiskalten Getränk neben mir und Guter-Laune-Musik dazu. Schon die letzten Tage hätte ich Lust zum Schreiben gehabt, nur leider keine Zeit. Die sechs Wochen Sommerferien eignen sich also perfekt dazu, zeitintensiven Hobbies nachzugehen.

Mal wieder Links

Da ich wieder einmal an akutem Zeitmangel leide, gibt es jetzt einfach mal einen Berg Links.
Bedienungsanleitung für Interessierte: Anklinken – auf die Homepage warten – LESEN! 😀
Vorsicht: Manches könnte auf Englisch sein.

1) Shakespeare beste Beleidigungen
2) Shakespeare als Lektor
3) Ratschläge von Neil Gaiman
4) Autoren am Rande des Existenzminimums

Viel Spaß!

NaNoWriMo-Chaos

Wie jedes Jahr im November findet seit heute Nacht wieder der NaNo, eigentlich NationalNovelWritingMonth, statt. Ziel dieses Projekts ist es, in einem Monat ein Buch mit mindestens 50 000 Wörtern zu schreiben. Kein perfektes Buch, denn es soll nur geschrieben, nicht überarbeitet und korrigiert werden. Im dazugehörigen Forum kann man sich gegenseitig motivieren und über Erfolge und Misserfolge diskutieren.

Seit Jahren möchte ich schon an dieser Aktion teilnehmen, habe es aber leider noch nie geschafft, da der November meistens ein für mich sehr arbeitsreicher Monat ist. Je öfter ich aber davon höre, desto mehr juckt es mich in den Fingern, auch teilzunehmen. Vielleicht klappt es ja nächstes oder übernächstes Jahr; eine interessante Erfahrung wäre es bestimmt!

Peep!

Erotikszenen – ein schwieriges Thema für fast jeden Autor. Einfach weglassen? Andeuten? In allen Details beschreiben? Viele Schreiberlinge sahen sich genau mit diesem Dilemma schon einmal konfrontiert.

Sollte man sich dafür entscheiden, Erotikszenen in den Text einzubauen, muss man sich darüber im Klaren sein, dass sie schwierig zu schreiben sind. Ich für meinen Teil habe mich noch nie daran begeben – glücklicherweise hatte ich auch noch nie das Gefühl, dass es bisher für einen meiner Texte notwendig gewesen wäre.

Nichtsdestotrotz habe ich einen interessanten Artikel zu genau diesem Thema gefunden, der einleuchtend erklärt, warum Erotikszenen so kompliziert zu schreiben sind und auch ganz schnell schief gehen können.

Outline

Die wenigsten Autoren schreiben einfach mal so drauflos. Gerade bei längeren Texten machen sich die meisten einen Plan, fertigen Charakterskizzen oder Landkarten an, machen sich Notizen zu den eventuell notwendigen Recherchen …

Nicht immer sind diese outlines, wie das Englische sie schimpft, strukturiert und für den fremden Betrachter verständlich. Wer sich für die Skizzen literarischer Größen interessiert, sollte mal einen Blick hierdrauf werfen. Manch einer wird wohl erstaunt sein.

Einschub

Mein kleiner Drache muss erst einmal warten. Ich hatte vor einigen Tagen die Idee zu einer neuen Kurzgeschichte, die ich zuerst festhalten möchte. Den groben Handlungsverlauf habe ich schon notiert, jetzt muss der Text ausformuliert werden.

Da ganz Deutschland in die Sommerpause zu gehen scheint, habe ich wohl auch genug Zeit dazu. 😉