Die Not der großen Ketten

Die großen Buchhandelsketten geraten immer mehr in Not:
Die Reduzierung der Ladenflächen schreitet weiter voran. Dies geschieht auf unterschiedlichsten Wegen. Teilweise werden die Quadratmeter einfach verpachtet, um zum Beispiel ein Café im Buchladen einzurichten. Oder ganze Etagen werden für künstlerische Darbietungen genutzt. Viele große bis sehr große Filialen werden  geschlossen, da sich die Massen dort gelagerter Bücher einfach nicht verkaufen. Außerdem erweitern die Buchhandelsriesen ihr Sortiment: längst werden nicht mehr nur Bücher, sondern auch Tand und Tinnef verkauft. Die Einnahmen aus diesem erweiterten Sortiment machen 30% bis 50% des Gewinns aus.

Buchladen –  Quo vadis?

(Interessant hierzu auch ein Artikel der FAZ.)

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